Schnell mal den Akku aufladen: spontan nach Sardinien!

Da sitzt das Team im Projektraum, oder vielleicht sogar verstreut über Städte und Kontinente – und ist bereits am Limit. Keine Power mehr, keine Ahnung, wie man den Arbeitsberg schaffen und die Deadline halten soll.

Was ist das beste Mittel? Sollen alle das Wochenende durcharbeiten, in Richtung Abgabetermin unter Hochdruck arbeiten, vielleicht Fehler machen, und den drohenden Burnout als imaginären Begleiter immer im Nacken spüren?

Oder wäre besser, das Team rauszuholen aus der Arbeitsmühle? Den Kollegen die Möglichkeit geben, zu regenerieren? Damit jeder in der eigentlichen Arbeitszeit richtig Gas gibt und gern eine Schippe drauf legt – um vielleicht ein noch besseres Ergebnis abzuliefern?

Ich meine, genau das ist der Trick: rechtzeitig pausieren. Sardinien ist der richtige Platz für Euer Team. Nicht nur, weil es eine paradiesisch schöne Insel ist. Sondern auch, weil sie in sehr kurzer Zeit euren Akku aufladen kann.

Raus aus dem Hamsterrad und spontan ins Paradies!

Sardinien hilft, aufmerksam zu sein, was die Belastbarkeit des Einzelnen und des Teams betrifft. Die Insel gönnt Körper und Geist die ersehnte Ruhe. Durch neue Eindrücke begünstigt sie die Kreativität und steigert die Motivation.

Der Vorteil eines spontanen Team-Events auf Sardinien: Ihr seid trotzdem zusammen, könnt wenn ihr mögt über eure Aufgabe und das Business reden, könnt euch über Zwischenmenschliches, das das Projekt vielleicht hemmt, austauschen. Das kann, muss aber nicht ausgeschlossen werden.

Sardinien kann nämlich auch auf ganz subtile Weise wirken – in dem ich euch zum Beispiel in eine uralte und unbekannte Umgebung bringe. Die nuraghische Kultur auf Sardinien hat fast 7.000 Jahre auf dem Buckel – eine Zeitreise der besonderen Art erwartet euch. Ein größerer Kontrast und eine stärkere Horizonterweiterung ist europaweit fast nicht möglich.

Sardiniens Nuraghen sind ein möglicher Weg, um den Akku ganz ohne eigenes Zutun aufzuladen. Sie sind quasi »uralte Energiestationen«.

Nuraghe Serbissi: Weitblick im Spiegel einer uralten Kultur

Diesen Bauwerken, die es nur auf Sardinien gibt, wohnt eine Kraft inne, von der wir in unserer modernen Welt quasi völlig getrennt sind. Aufmerksame und feinfühlige Besucher berichten von einem positiven, bereichernden Effekt – oft unerklärlich stark. Andere nehmen das nicht bewusst wahr, erden aber – nur an der Mauer eines der antiken Bauwerke gelehnt – genauso schnell, wie sie früher Termine verfolgt haben. Wieder andere haben tiefe Gedanken – über sich selbst, ihr Leben und ihr Arbeit, als er / sie für möglich gehalten hätte. Und die letzten sind einfach nur beeindruckt von der zementlosen Baukunst und Architektur der Nuraghen und finden hier Ideen und Inspiration.

Eine weitere Möglichkeit aufzutanken, ist körperliche Aktivität – ich empfehle also gern einen ausgedehnten Trek mit einem ortskundigen Guide zu einem besonders schön gelegenen Nuraghen. Das schlägt quasi zwei Fliegen mit einer Klappe 😉

Die wirklich wirklich tollen und schönen Nuraghen sind übrigens auch ein Stück weit von der Küste und Zivilisation entfernt: Der oben gezeigte Nuraghe Serbissi ist im Gennargentu, in der Inselmitte – weit von der Küste entfernt. Schon die Anfahrt hat Relax-Garantie.

Und abends findet ihr wieder zurück, gönnt euch ein gutes Essen im Agriturismo oder Landgasthof, trinkt guten sardischen Wein – alles nach dem Kilometer-Null-Prinzip hergestellt, in Quasi-Bioqualität. Dazu die Gemeinschaft von netten Menschen (also eurem Team und/oder ein paar Einheimischen). Ihr werdet ins Bett eurer Unterkunft fallen und so zufrieden und tief schlafen wie vielleicht lang nicht mehr.

Geht es „nur“ darum, zu Relaxen und Aufzutanken, gibt es so viele geniale Orte auf Sardinien, die einfach nur helfen, das Projekt mal für ein, zwei Tage zu vergessen. Allen Ballast loszuwerden und ganz in der Natur, ihrer eindrücklichen Stille und der immensen Weite aufzugehen.

Akku aufladen und Reflektieren – an einem Ort, der allem Stress aktiv entgegenwirkt.

Ein kurzes oder langes Wochenende reicht oft schon, wenn ihr Energie tanken und den Kopf frei kriegen wollt. Auch Yoga-Sessions in freier Natur oder die Unterbringung in einem Hotel oder Agriturismo, das quasi in der Landschaft aufgeht können helfen – von schlicht und back-to-the-roots über natürlich und biologisch bis luxuriös und verwöhnend ist auf Sardinien alles machbar.

Ich kenne auf Sardinien für jeden Geschmack und jedes Budget ein paar Perlen. Und apropos Budget: Gerade ein Relax-Wochenende wird zwar etwas kosten, aber muss nicht exorbitant teuer sein und das Geld ist für den beabsichtigten Effekt mehr als gut angelegt.

Gern organisiere ich für euch ein paar Tage, die unvergessen bleiben und für jeden Einzelnen den Akku aufladen.